Ostfrauen verändern die Republik

Buchvorstellung

-

Buchcover
© Ch.Links

Ostdeutsche Frauen sind ein Phänomen in der Bundesrepublik und haben Deutschland beinahe unbemerkt ihren Stempel aufgedrückt. Sie sind häufiger berufstätig als Westfrauen, berufsmobiler und kehren nach der Geburt eines Kindes früher auf Vollzeitstellen zurück. Sie sind auch risikobereiter und aufstiegsorientierter und finden sich so vermehrt in politischen und wirtschaftlichen Spitzenpositionen wieder.

Wieso das so ist, haben Tanja Brandes und Markus Decker versucht herauszufinden. Sie haben Physikerinnen befragt, Journalistinnen, Künstlerinnen, Pilotinnen, Unternehmerinnen und bekannte Spitzenpolitikerinnen. Alle geben einen Einblick darüber, was es bedeutet Frau und ostdeutsch zu sein, sprechen über ihre Familien, die Sozialisationin der DDR und ihre Erfahrungen im vereinten Deutschland.

Gäste:

Wir machen darauf aufmerksam, dass während unserer Veranstaltungen gelegentlich Film-, Bild- und Tonaufnahmen angefertigt und gegebenenfalls veröffentlicht werden. Wenn Sie Einwände haben, kommen Sie bitte vor der Veranstaltung auf uns zu.

Linktipps

Bewertung
2 Stimmen, Bewertungen im Durchschnitt: 2.5 von 5

Kommentare

Kommentieren

Zwei Autoren befragen die native Bevölkerung, hier die Frauen, verdienen damit ihren Lebensunterhalt und die LpB übernimmt vor Ort die Buchwerbung.

Diese Art von "Soziologie" wäre wiederum ein interessantes Thema für selbige.

Neuen Kommentar hinzufügen

Eingeschränktes HTML

  • Erlaubte HTML-Tags: <a href hreflang> <em> <strong> <cite> <blockquote cite> <code> <ul type> <ol start type> <li> <dl> <dt> <dd> <h2 id> <h3 id> <h4 id> <h5 id> <h6 id>
  • Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Website- und E-Mail-Adressen werden automatisch in Links umgewandelt.