Wahljahr 2024: Wie können Debatten konstruktiv moderiert werden?

Triggerpunkte in Brandenburg

Netzwerktreffen für freie Träger der politischen Bildung im Land Brandenburg

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Sprechblasen in verschiedenen Farben
© Gerd Altmann auf Pixabay CC0 1.0

Das Netzwerktreffen für freie Träger der politischen Bildung in Brandenburg steht diesmal im Zeichen des Wahljahres 2024 und widmet sich der Frage, wie Debatten zu Politik und Zeitgeschehen konstruktiv moderiert werden können. Es richtet sich an Anbieter der politischen Bildung, die Veranstaltungen dazu umsetzen möchten.

Die Diskussion am Vormittag greift grundlegende Fragen der politischen Bildungslandschaft in Brandenburg auf. Welche Themen beschäftigen die Brandenburgerinnen und Brandenburger? Wo liegen die "Triggerpunkte" im Land? Was bedeutet Mut zur Kontroverse und wie können wir antidemokratischen Positionen in Veranstaltungen der politischen Bildung begegnen?  

In zwei Workshops erhalten die Teilnehmenden Anregungen für die sichere Planung und praktische Tipps für die Durchführung von Veranstaltungen. In Arbeitsgruppen können sie besprechen, welche Methoden und Möglichkeiten es gibt, mit emotional aufgeladenen, polarisierenden Situationen umzugehen. 

Im Workshop 1 geht es um Vorüberlegungen sowohl für die organisatorische Vorbereitung als auch um die Vorbereitung auf die Rolle als Moderator und Veranstalter. Welche Sicherheitsaspekte gilt es zu beachten, wie lade ich ein und wen, wo finde ich Partner und Verbündete und welche Überlegungen muss ich mir selbst als Veranstalter oder Veranstalterin stellen?

Leitung: 

  • Andrea Nienhuisen, Mobile Beraterin im Brandenburgischen Institut für Gemeinwesenberatung (zuständig für die Landkreise Teltow-Fläming & Dahme- Spreewald 

Workshop 2 gibt anhand konkreter Fälle methodische Anregungen, wie sich "Sackgassen" in der Debatte vermeiden lassen beziehungsweise wie man aus ihnen wieder herauskommt. Wie kann man sich auf emotionale Diskussionen vorbereiten, was mache ich, wenn es anderes läuft als in der Vorbereitung erdacht. Wann ist Schluss und wie geht es danach weiter?

Leitung:

  •  Sandra Kuckel, Mobile Beraterin im Brandenburgischen Institut für Gemeinwesenberatung, (zuständig für die Landkreise Elbe- Elster & Oberspreewald Lausitz)

Nach einem letzten Gedankenaustausch im Plenum gibt es die Möglichkeit für Einzelfragen an die Workshopleitungen sowie Terminabstimmungen für Förderfragen an die Landeszentrale.

Programmablauf 

ab 9:30 Ankommen

10-11 Uhr Begrüßung und Impulse:  
Triggerpunkte. Fragen und Antworten aus Brandenburg

  • Ray Kokoschko (demos - Brandenburgisches Institut für Gemeinwesenberatung) im Gespräch mit Dr. Martina Weyrauch (Leiterin der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung)

11:15 bis 12:45 Uhr Arbeit in parallelen Workshops   

  • Workshop 1: Ablauf und Sicherheit gewährleisten, Gelingens-/Rahmenbedingungen (Leitung: Andrea Nienhuisen, demos)
  • Workshop 2: Anregungen für Moderation und Kommunikation (Leitung: Sandra Kuckel, demos)

12:45-13:45 Mittagspause  

13:45-15:15 Arbeit in parallelen Workshops (Wechsel der Gruppen)   

15:15-15:25 Durchschnaufen

15:25-15:40 Blitzlicht im Plenum

bis 16 Uhr Einzelfragen und Terminabsprachen

Ende der Tagung 

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit demos. Brandenburgisches Institut für Gemeinwesenberatung statt.

Zusammenfassung

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