Buchcover Antisemitismus in der Sprache
© Duden

Warum es auf die Wortwahl ankommt

Duden, Sonderausgabe für die Zentralen für politische Bildung, Berlin 2021, 64 Seiten

Antisemitismus durchzieht viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Zum Teil wird er offen geäußert, zum Teil versteckt er sich. Nicht zuletzt in unserer Sprache. Es gibt nicht nur die eindeutigen antisemitischen Beleidigungen.

Die Herabwürdigung von jüdischen Menschen findet sich in vielen Begriffen der Alltagssprache wieder. Wofür Wörter aus dem Jiddischen wie „Mischpoke“, „mauscheln“ und „Ische“ eigentlich stehen, und wie sie häufig falsch verwendet werden, erklärt Ronen Steinke mit viel Scharfsinn und einer großen Prise Humor. Er zeigt nicht mit dem Finger auf Begriffe, sondern will jene Vokabeln, denen der Antisemitismus richtiggehend eingeschrieben ist, offenlegen.

Wörter, die auch Menschen, die besten Willens sind und die sich bemühen, von Jüdinnen und Juden zu sprechen, ohne antisemitische Vorurteile zu bedienen, vor Fragen stellen. Ist dieses Wort treffend? Ist es respektvoll? Und wenn nein – wieso nicht.

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