• Soziale Ungleichheiten in der Demokratie

    Der Abstand zwischen Oben und Unten wächst. Bildlich gesprochen, zieht sich die Spitze der Gesellschaft wie eine Antenne immer weiter nach oben aus. Kann die Demokratie das aushalten oder verliert sie ihre Glaubwürdigkeit? Haben auch die Ärmsten eine faire Chance auf Teilhabe an der Gesellschaft und sehen sie einen Sinn darin, sich politisch zu engagieren?

  • Ausstellungseröffnung

    WendeKinder II - Eine Fortsetzung: Britta Stark, Präsidentin des Landtages Brandenburg, fand trotz übervollem Terminkalender Zeit für die Eröffnungsrede, vier der zwölf porträtierten WendeKinder kamen und die Besucher konnten das druckfrische Buch vor Ort mitnehmen.

  • Wanderausstellung ausleihen

    Die Ausstellung “Wendekinder II - eine Fortsetzung” kann in der Landeszentrale kostenlos ausgeliehen werden. Sie besteht aus 12 Porträts und einer Info-Tafel.

  • Homo Brandenburgensis

    Sich kurz zu fassen, ist ein wesentliches Prinzip eines brandenburgischen Gesprächs. Stilles Rackern, statt lautem Deklamieren. Brandenburger halten ihre Taten sowieso für die besten und sind überzeugt, dass alle anderen das auch so sehen. Wozu also an die große Glocke hängen?

  • Wappentier und Landeshymne

    Ein weißer Adler im Landtag versetzte die Brandenburger ins Grübeln. Ließen nicht Heimatchöre im ganzen Land stets einen roten Adler über Sumpf, Sand und dunkle Kiefernwälder hochsteigen? Und war der Aar hierzulande nicht schon immer rot?

  • Schwerpunkte 2016

    2016 führt die Landeszentrale die Debatte darüber weiter, wie sich die Willkommenskultur in Brandenburg zu einem Zusammenleben in Vielfalt entwickeln lässt. Außerdem geht es um die Entwicklungen in Polen, Herausforderungen für die Demokratie sowie landeskundliche Themen.

  • Ziemlich beste Freunde

    Von bröckelnder Partnerschaft zwischen Deutschland und Polen ist heute häufig die Rede. Für Krzysztof Wojciechowski, der seit 1991 in Frankfurt (Oder) arbeitet, sind jedoch die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Deutschen und Polen eine verlässliche Basis für die Zukunft.

  • Die kleine »größte DDR« aller Zeiten

    Im Wendeherbst wollte keiner mehr dabei gewesen sein, als die Massen mit Winkelementen an ihren Führern vorbei gezogen sind. Doch bald trauerte man um Arbeitskollektiv und Subbotnik. Identität stifteten nicht Mauer und Stasi, sondern Ampelmännchen, Sandmann und Trabi.