Seid doch laut! Ein generationenübergreifendes Gespräch

Verena Letsch und Ruth Leiserowitz über Frauenbewegungen. Gestern - Heute - Morgen

Welche Fragen haben Frauen der nächsten Generation an die Akteurinnen aus der DDR? Gab es Diskussionen, von denen wir heute noch lernen können? Hat es vieles, worum wir heute kämpfen, nicht in der DDR schon gegeben? Verena Letsch und Ruth Leiserowitz, zwei aktive Frauen aus unterschiedlichen Generationen, sprechen darüber in der Landeszentrale.

Ausschnitt aus dem Buchcover

Seid doch laut! Die Frauen für den Frieden in Ost-Berlin“ ist eine lebensnahe, informative, breit aufgestellte und gut lesbare Publikation. Das Buch, herausgegeben von Almut Ilsen und Ruth Leiserowitz, ist deshalb so interessant, weil einordnende Texte als auch Erinnerungsberichte der beteiligten Frauen einander ergänzen. Zusätzlich wird die Perspektive des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR eingezogen, welches eine ergänzende, zum Teil bizarre Dimension eröffnet. Das Buch konnte nach glanzvoller Vorstellung Ende 2019 durch die Beschränkungen der Corona Pandemie leider kaum in der Öffentlichkeit diskutiert werden.

Uns interessiert heute, welche Fragen die nächste Generation Frauen an die Akteurinnen hat, die in der DDR die Initiative „Frauen für den Frieden“ begründeten. Dazu haben wir Verena Letsch und Ruth Leiserowitz zu einem Gespräch gebeten.

Ruth Leiserowitz
Ruth Leiserowitz (geboren 1958)
Bibliotheks- und Verlagsangestellte, Übersetzerin, Historikerin, seit 1982 Mitglied der „Frauen für den Frieden“, nach Studium, Promotion und Habilitation stellvertretende Direktorin am Deutschen Historischen Institut in Warschau zahlreiche Veröffentlichungen zur osteuropäischen Geschichte
Verena Letsch
Verena Letsch (geboren 1987)
Sozialwissenschaftlerin, arbeitet als Referentin beim Frauenpolitischen Rat Land Brandenburg e.V. Der FPR ist ein Dachverband von Frauenorganisationen im Land Brandenburg. Die aktuellen Themen rund um feministische Politik sind dabei ihr Tagesgeschäft.

Verena Letsch stellte die Fragen, Ruth Leiserowitz gab Antworten: 

Verschiedene Klischees, zum Beispiel das der emanzipierten Ostfrau tragen dazu bei, die differenzierten politischen Haltungen und Bewegungen der Ostfrauen unsichtbar zu machen. Ich war überrascht, dass es Frauenbuchläden und Frauenzentren gab. Gab es aus Ihrer Sicht so etwas wie eine staatlich unabhängige Frauenbewegung in der DDR, wie würden Sie das beschreiben?

Vor 1982 gab es nur sehr punktuell nichtstaatliches und außerkirchliches Engagement von Frauen. Die Anfänge einer Frauenbewegung, die sich an mehreren Orten in der DDR entwickelte, sind auf das Jahr 1982 zu datieren. Den Auftakt bildeten die Proteste auf die Novelle des am 25. März 1982 von der Volkskammer verabschiedeten Wehrdienstgesetzes, das im Verteidigungsfall die Wehrpflicht von Frauen zwischen 18 und 50 Jahren ohne vorherige Musterung vorsah. Nach unbeantworteten Einzeleingaben (schriftlichen Protestbriefen) formulierte eine Gruppe von Frauen in Berlin und Halle eine Sammeleingabe an den Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker. Zu den Unterzeichnerinnen gehörten Frauen aus weiteren Städten. Daraus entwickelten sich Gruppen „Frauen für den Frieden“ in verschiedenen Städten quer durch die DDR.

Durch dieses Beispiel wurden viele Frauen ermuntert, sich politisch und gesellschaftskritisch zu äußern, ebenfalls Gruppen zu bilden und Initiativen zu gründen. Dazu gehörten Lesben-gruppen, feministisch-theologische und andere innerkirchliche Gruppen. Der Herbst 1982 hat Frauen nicht nur politisch, sondern auch gesellschaftlich im breiten Sinn mobilisiert.

Ich glaube, es gab nur einen Frauenbuchladen in Leipzig und Frauenzentren sind ebenfalls eine bescheidene und sporadische Erscheinung in der sehr späten DDR.

Buchcover "Seid doch laut!"
© Ch. Links Verlag
Seid doch laut!
Die Frauen für den Frieden in Ost-Berlin

Im März 1982 verabschiedete die Volkskammer der DDR ein Gesetz, das die Einbeziehung von Frauen in die allgemeine Wehrpflicht ermöglichte. Sieben Frauen formulierten eine Eingabe, die weitere unterschrieben und an Partei- und Staatschef Erich Honecker schickten. Die Aktion gilt als Gründungsakt der »Frauen für den Frieden« in Ost-Berlin, eine der am längsten existierenden Oppositionsgruppen in der DDR.

In ihrem Buch Seid doch laut! Wird die Gruppe „Frauen für den Frieden“ in Ostberlin vorgestellt. Wer waren diese Frauen, wo kamen sie her, waren sie wirklich nur Berlin zentriert und wie sah der Austausch mit anderen Frauengruppen in der DDR aus?

Die Frauen für den Frieden bildeten ein sehr breites Spektrum ab, sowohl was ihr Alter betraf wie auch ihre beruflichen Profile. Unter ihnen waren Künstlerinnen, Lehrerinnen, die später Berufsverbot erhielten, Angestellte usw. In der Hauptsache waren es Mütter, die sich verantwortlich für die Zukunft ihrer Familien fühlten. Hauptprotagonistinnen waren Berliner Frauen, die sich bereits vorher schon in verschiedenen Bereichen kritisch geäußert hatten. Jede von ihnen sprach ihre Freundinnen an und so entstand rasch ein weites Netz. Es gab auch Frauen, die sich nicht trauten, die Sammeleingabe zu unterschreiben, die aber trotzdem mit den Unterzeichnerinnen sympathisierten und sie in der Folgezeit auch unterstützten, bzw. für sich andere Formen des Engagements entwickelten. Es gab auch in Halle von Anfang an eine starke Gruppe. In den Folgejahren entstanden in verschiedenen Städten Gruppen der „Frauen für den Frieden“.

Im Gegensatz zu gemischten Friedensgruppen interessierten sich die Frauengruppen für Vernetzungen und realisierten diese auch. So kam es 1984 zu einem ersten überregionalen Frauentreffen in Halle. Ein nächstes gab es 1985 in Berlin, dann folgten Treffen im Jahresabstand in Leipzig, in Magdeburg, in Karl-Marx-Stadt und in Jena. Neben den Vertreterinnen der Frauenfriedensgruppen wurden auch Frauen eingeladen, die sich in Lesbengruppen, in der offenen Arbeit usw. engagierten.

Erst aus den Akten der Staatssicherheit haben wir im Nachhinein begriffen, dass jedes Mal, wenn so ein Treffen geplant wurde, bei den Genossen vom MfS die Warnlampen angingen, denn diese Veranstaltungen waren die einzigen, die wirklich regelmäßig republikweit stattfanden und die Frauengruppen im wahrsten Sinne des Wortes miteinander vernetzten. Aus diesem Grund versuchte die Staatssicherheit möglichst viel Informationen aus den Gesprächen und Diskussionen abzuschöpfen.

Es wurde in Ostberlin der erste und einzige Kinderladen in der DDR gegründet. Ich verstehe das im Rahmen einer Suche nach eigenen Gestaltungsmöglichkeiten. Ich frage mich natürlich: Was wollten die Frauen für den Frieden, Welche Rechte forderten sie und welche Rolle hat in Ihren Diskussionen das sozialistische Gesellschaftsmodell gespielt?

Die Gründung des Kinderladens im Prenzlauer Berg in Berlin fand ja bereits 1980 statt und war überhaupt nicht als staatsfeindliche Aktion geplant. Sie wurde aber vom Volksbildungsministerium als ein nicht duldbarer Angriff auf das staatliche Erziehungsmonopol gewertet. Die Eltern wünschten sich für ihre Kinder individuelle Förderung. Sie sollten Selbstbewusstsein und Kritikfähigkeit lernen, ohne autoritäre Erzieher.

Die Frauen für den Frieden setzten sich dafür ein, dass der Kreis der Gewalt und die Rüstungsspirale durchbrochen werden. Sie wollten öffentliche Diskussionen in der Bevölkerung über die Bedrohungen und das Wettrüsten initiieren. Die Frauen lehnten Gewalt als Mittel zur Konfliktlösung ab. Ebenfalls lehnten sie den Wehrdienst ab, der ihnen als Form der Gleichberechtigung von der Führung der DDR schmackhaft gemacht werden sollte. Diese Grundforderungen waren bereits in der Sammeleingabe vom Herbst 1982 fixiert. Mit den Jahren erweiterte sich das Themenspektrum um Forderungen zu Umweltfragen, Frauenrechten, zur Akzeptanz von Gewaltfreiheit usw. Allerdings war es sehr schwierig, ja ziemlich unmöglich alle diese Forderungen auf Rechte öffentlich zu formulieren. Bei den Nachtgebeten für die Frauen (große Abendveranstaltungen in Kirchen) wurden von Frauen derartige Themen in Form von ritualisierten Klagen, Wünschen oder Hoffnungen (je nach dem Rahmenmotto) thematisiert.

Wir waren 1982 der Meinung, dass das sozialistische Gesellschaftsmodell verbesserungsfähig sei und dass es Möglichkeiten und Potentiale für Ansätze zur Demokratisierung gebe. Ende der achtziger Jahre, als in der UdSSR die Perestroika einsetzte und die DDR sich gegenüber diesen Einflüssen abschottete, gab es eher leise Zweifel.

Begriffen sich die Frauen für den Frieden als Teil der Internationalen Friedensbewegung? Gab es Austausch mit Frauen in anderen Ländern, wie z.B. in der Sowjetunion?

Es gab Kontakte und Austausch mit Frauen aus westeuropäischen Ländern zu Abrüstungsfragen, wie der niederländischen und der norwegischen Friedensbewegung, dem schweizerischen Friedensrat und z.B. Besuche von Frauen aus Greenham Common (Hauptschauplatz von Demonstrationen der britischen Friedensbewegung). Dazu muss aber erwähnt werden, dass die DDR-Führung das Monopol über die internationale Friedensbewegung beanspruchte und keine unkoordinierten Kontakte von Basisgruppen duldete.

Was Osteuropa anging, gab es gemeinsame Unterschriftenaktionen mit Bürgerrechtlern aus der CSSR, Polen und Ungarn, aber nicht spezifisch zu Abrüstungsfragen, eher zu Themen, wie z.B. dem 30. Jahrestag des ungarischen Aufstands. Der Kontakt zu Frauen in osteuropäischen Ländern war aufgrund der komplizierten Reisesituation ziemlich erschwert. Zudem gab es zu diesem Zeitpunkt keine derartigen Gruppen mit ähnlichen Zielen in anderen Ostblockstaaten.

„Wenn wir nicht 50 % Frauen auf allen Entscheidungsebenen haben, haben wir keine Demokratie.“
Mich interessiert der Frauenaufbruch im Herbst 1989. Es heißt, die Frauenfrage wurde nicht isoliert, sondern als gesamtgesellschaftliche Frage gestellt und entsprechend wurden dann auch Reform-Konzepte geschrieben. Darin enthalten war zum Beispiel die Forderung nach bezahlbarem Wohnraum und ressourcenschonendem Wirtschaften, sowie einer demokratischen Quote: „Wenn wir nicht 50 % Frauen auf allen Entscheidungsebenen haben, haben wir keine Demokratie.“ Was haben Sie sich vom Zusammenschluss mit der Bundesrepublik erhofft?

Ich habe gar keine Hoffnungen auf den Zusammenschluss mit der Bundesrepublik gehegt, er war auch nicht meine Wunschvorstellung. Aber relativ schnell, im Januar 1991, als es die blutige Niederwalzung von Protesten in Litauen und Lettland gab, habe ich begriffen, dass die deutschen Ereignisse in einem sehr kurzen Zeitfenster der günstigen politischen Möglichkeiten stattgefunden hatten.

Ich persönlich habe einfach versucht, mich in diesem neuen System zurecht zu finden, was ziemlich kompliziert war, es gab dafür auch keine Einarbeitungszeit und keinen Lehrgang. Wir wussten von vielen Dingen nicht, wie sie genau in der Bundesrepublik funktionieren. Also mussten die DDR-Bürger sehr rasch lernen und sich umstellen. Davon können sich bis heute viele Altbundesbürger keine Vorstellung machen.

Natürlich war ich sehr glücklich, ungehinderten Zugang zu Literatur zu haben. (Gleich im November 1989 bin ich in die Amerika-Gedenkbibliothek gegangen und habe mir dort eine Leserkarte geholt.) Jetzt hatte ich die Möglichkeit, studieren zu dürfen, zu reisen, meine Verwandten im Westen zu besuchen und meinen Sohn in Freiheit zu erziehen.

Nach 30 Jahren Wiedervereinigung wurde viel thematisiert, was für ein harter Einschnitt insbesondere die neunziger Jahre für viele waren. Arbeitslosigkeit, Unsicherheit, Armut. Damit haben Ostdeutsche extreme Umwälzungen und Veränderungen erlebt. Alles hat sich verändert! Was dahingehend wenig thematisiert wurde, ist, was eine wertvolle Erfahrung es auch ist, in zwei Gesellschaftssystemen gelebt zu haben! Was haben Sie nach der Wende gemacht?

Ich finde es heute auch noch eine wertvolle Erfahrung, in zwei Gesellschaftssystemen gelebt zu haben. Da ich in der DDR nicht studieren durfte, habe ich im Frühjahr 1990 an der Freien Universität begonnen, Geschichte zu studieren. Nach Studium und Promotion habe ich mehrere Jahre lang ein deutsch-litauisches Kulturzentrum auf der Kurischen Nehrung aufgebaut. Anschließend war ich zehn Jahre lang in Berlin als Historikerin tätig und habe mich habilitiert. Seit 2009 bin ich stellvertretende Direktorin am Deutschen Historischen Institut in Warschau und seit 2015 auch außerplanmäßige Professorin für osteuropäische Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ich lehre heute an der Universität, an der ich in den achtziger Jahren nicht studieren durfte.

Aber, ich muss einschieben, dass ich am Anfang fast im Studium verzweifelt bin. Viele meiner Freundinnen hatten damals in politischen Parteien, Stiftungen usw. Anstellungen gefunden. Ich bekam auch interessante Arbeitsangebote, aber schnell stellte sich heraus, dass ich keine adäquate Bezahlung bekommen hätte, da ich keine Berufsausbildung und keinen Hochschulabschluss hatte. Da wurde mir klar, dass ich die Herausforderung des Studiums zu bestehen habe und keine Alternative besteht.

Nicht nur Ostdeutsche haben extreme Umwälzungen und Veränderungen erlebt. Diese Zäsur hat doch alle ehemaligen osteuropäischen Länder betroffen. Ich habe viele dieser Auswirkungen in den Ländern erlebt, in denen ich gearbeitet und geforscht habe. Ich denke, es wird Zeit, diese Erfahrungen und Erinnerungen zu einem transnationalen Narrativ zu verweben.

Heute herrscht die allgemeine Auffassung, dass aus der DDR nichts Bewahrenswertes übrigblieb. Ich finde aber, vieles, worum wir heute kämpfen hat es in der DDR bereits gegeben: Gleiche Schulchancen, Kita-Betreuung, Polykliniken, Frauenförderpläne an den Universitäten für Mütter mit Kindern. Gibt es etwas, was Sie vermissen?

Was mich Anfang der 1990er Jahre als alleinerziehende Mutter sehr betroffen hat, waren die sehr unterschiedlichen Regelungen für den Unterhaltsvorschuss für Kinder und die sehr unterschiedliche Sichtweise auf Alleinerziehende. Das war alles ein Stück komplizierter als es in der DDR gewesen war. Im akademischen Bereich waren Kinder ziemlich unüblich. Als ich im Frühjahr 1990 am Osteuropainstitut der Freien Universität zu studieren begann und meinen kleinen Sohn mitbrachte, hieß es:

„Jetzt kommen nicht nur die Ossis, jetzt bringen sie auch noch ihre Bälger mit!“

Später bin ich auch auf viel Unverständnis gestoßen, wieso ich während meiner Habilitationsphase unbedingt noch ein Kind bekommen konnte. In der DDR gehörten Kinder viel selbstverständlicher zu den Lebenswelten.

Almut Ilsen schreibt, dass innerfeministische Diskussionen kaum in der Geschichtsschreibung verhandelt würden. Gibt es Diskussionen, von denen Sie meinen, dass wir noch heute davon lernen könnten? Brauchen wir eine geschlechtsspezifische Aufarbeitung der DDR?

Um die Geschichte der Geschlechter aufzuarbeiten, brauchen wir eine innovative Forschung, die auch finanziert wird. Es ist ein Irrglaube, dass das Thema „DDR“ überforscht sei. Diese Aussage betrifft nur gewisse Aspekte. Die Grundlagen, also Material bzw. Quellen für eine derartige Forschung sind ja bereits vorhanden. Es hat in den 1990ern und kurz danach eine Reihe von Interviewprojekten gegeben.

So sind z.B. im Rahmen des internationalen Bildungs- und Forschungsprojekts „Frauengedächtnis – auf der Suche nach dem Leben und der Identität von Frauen im Sozialismus“, das vom Zentrum für Gender Studies in Prag initiiert wurde, über 500 lebensgeschichtliche Interviews mit Frauen aus der ehemaligen DDR und den früheren Ostblockstaaten geführt worden. Aber bisher wurden diese Interviews kaum ausgewertet. Ich habe davon auch erst erfahren, als eine meiner Studentinnen, Katharina Hackl beschloss, Interviews dieser Sammlung zu nutzen, um darüber ihre Masterarbeit zu schreiben. Ich bin aber zuversichtlich, dass es eine Aufarbeitung geben wird, da ich an den Fragen meiner Studentinnen spüre, dass ein Interesse besteht.

BLPB, Februar 2021

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