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    Einsatz in Afghanistan

    Fotografien von Fabrizio Bensch mit Unterstützung von Thomson Reuters

    Der Deutsche Bundestag beschließt 2001, Soldaten der Bundeswehr mit dem Auftrag nach Afghanistan zu entsenden, beim zivilen Aufbau des  kriegszerstörten Landes zu helfen. In den ersten Jahren verläuft der Einsatz von der Öffentlichkeit fast unbemerkt, die Berichterstattung in den heimischen Medien ist wohlwollend, die Arbeit der Soldaten wird anerkannt.
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    Als Arbeitskraft willkommen

    Vietnamesische Vertragsarbeiter in der DDR

    Sie traten meist in Gruppen auf, die vietnamesischen Vertragsarbeiter.
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    FamilienBande

    Collagen, Zeichnungen, Fotografien

    Eine Ausstellung der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung, Künstlerische Begleitung: „Kunstgriff.23“ Atelier & Zeichenschule Heike Isenmann
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    Nacht-Räume

    Orte an der ehemaligen Berliner Mauer

    Fotografien von Michael Lüder Während die Bilder des Mauerfalles und der sich umarmenden Menschen fest im kollektiven Gedächtnis eingebrannt sind, ist die Suche nach Resten dieses Bauwerks, das als „antifaschistischer Schutzwall“ am 13. August 1961 errichtet wurde, mühsam geworden. Längst ist die Mauer abgetragen, sind die Wachtürme verschwunden und das ehemalige Grenzland bebaut.
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    Angst vor der Tür: Kinder auf der Flucht

    Eine gemeinsame Ausstellung des Hans Otto Theaters Potsdam, der Lenau-Grundschule Berlin/Kreuzberg und der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung

    Die sehr komplexe Thematik Flucht und Flüchtlinge; ist Gegenstand der Ausstellung, in der Fluchtwege beschrieben und Ursachen und Gründe benannt werden, warum Menschen ihre Heimat verlieren.
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    "Das, was man Leben nannte...."

    Alltag im Frauen-KZ-Ravensbrück 1933 - 1945

    Angeregt durch die Sammlung von Gedichten, Zeichnungen und Berichten von Häftlingsfrauen aus dem KZ Ravensbrück entstand die Dokumentation über den Alltag in dem einzigen Frauen-Konzentrationslager in Deutschland während der Zeit des Nationalsozialismus. Auf 16 Tafeln wird unter dem Titel "Das, was man Leben nannte" aus dem Blickwinkel der Häftlingsfrauen über Arbeit, Leben und Sterben unter unmenschlichsten Bedingungen berichtet. Bewusst wurde bei der Ausstellung auf kommentierende und begleitende Worte verzichtet und ganz auf die Kraft der Dokumente gesetzt.
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    Prügelkinder

    Jugendliche im Strafvollzug

    Eine Mischung von Nichtwissen und Vorurteilen prägt bis heute die Vorstellungswelt der meisten von uns über das "Leben im Knast". Was steht hinter der Meldung in der Zeitung, die Unbehagen auslöst und oft den Ruf nach härterer Bestrafung?
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    Es ist angerichtet!

    Karikaturen rund um die Ernährung

    Der Mensch muss essen und trinken, um zu leben. In Mitteleuropa herrscht kein Mangel an Lebensmitteln. Im Gegenteil, das Angebot in Supermärkten ist riesig und lockt täglich potentielle Käufer.
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    Voll der Osten

    Leben in der DDR

    Der Fotograf Harald Hauswald hat in den 1980er-Jahren in der DDR in Bildern festgehalten, was andere Fotografen für uninteressant hielten: kleine Szenen des Alltags, einsame alte Menschen, verliebte junge Pärchen, Rocker, Hooligans und junge Leute, die sich in der Kirche für Frieden und Umweltschutz …