Eine soziale und ökonomische Neugestaltung der Provinz und die ersten direkten Wahlen zum brandenburgischen Provinziallandtag prägten die Anfangsjahre der Weimarer Republik. Infolge der Weltwirtschaftskrise 1929, die auch in Brandenburg verheerende Folgen hatte, gewannen die Nationalsozialisten an Zuspruch. Nach ihrer Machtübernahme 1933 verloren die Länder ihre Selbstständigkeit, die Landesparlamente wurden abgeschafft.