• Bildung und Leidenschaft

    Leidenschaft - das klingt nach Lachen und Weinen, nach Emotionen. Wer denkt dabei aber an politische Bildung? Anselm Sellen tut es und fordert mehr Leidenschaft von allen: Lernenden und Lehrenden. So könnte es gelingen, den Spaß am Mitgestalten der Gesellschaft zu wecken.

  • NPD

    Übersteigerter Nationalismus, Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Nein zur Europäischen Union und zum Euro sind die Kernthemen des NPD-Wahlprogramms. Die NPD tritt mit dem Slogan "Natürlich deutsch" zur Bundestagswahl 2013 an.

  • Soziale Medien

    Soziale Medien wie Facebook & Co. können gerade für Vereine mit einem schmalen Budget ein wirksames Instrument der Öffentlichkeitsarbeit sein. Sie sind allerdings kein Selbstläufer und müssen aktiv beworben werden. Maria-Christina Nimmerfroh gibt Tipps für die Praxis.

  • DIE LINKE

    Mindestlohn, mehr Rente, Reichensteuer, Nein zu Hartz IV sind zentrale Punkte des linken Wahlprogramms. Zur Diskussion des fast 90 Seiten starken Papiers hatte die Partei alle Bürger zur Debatte - auch online - eingeladen. DIE LINKE tritt mit dem Slogan "100 Prozent sozial" an.

  • CDU/CSU

    Mehr Geld vom Staat verspricht das CDU/CSU-Wahlprogramm. Per Post und im Internet konnten alle Bürger über acht Themenfelder diskutieren - Eckpunkte des über 100 Seiten starken Programms. Die CDU/CSU tritt mit dem Slogan "Gemeinsam erfolgreich für Deutschland" an.

  • FDP

    Schuldenabbau, stabiler Euro, Wohlstand für alle sind die Kernthemen des FDP-Wahlprogramms. In das rund 90 Seiten starke Papier flossen auch über 6.000 Bewertungen aus einer öffentlichen Online-Debatte ein. Die Partei tritt mit dem Slogan "Damit Deutschland stark bleibt" an.

  • Piraten

    Internet-Themen, Grundeinkommen, aber auch Mindestlohn und mehr direkte Demokratie sind zentrale Punkte im Wahlprogramm der Piraten. Die Partei tritt mit dem Slogan "Wir stellen das mal infrage" an.

  • Thomas Krüger

    Ich gratuliere herzlich zum 20. Jubiläum der Brandenburgischen Landeszentrale und dazu, dass es gelungen ist, in diesen Jahren eine gut funktionierende und innovative Einrichtung aufzubauen.

  • Thomas Günther

    Für mich ist es heute ein großes Vergnügen und ein große Ehre zugleich, hier als Vorsitzender des Kuratoriums zu stehen.

  • Hannelore Birkholz

    ... Von dem sozialistischen System in der DDR war ich überzeugt. Ich war auch Mitglied im FDGB und in der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft. Ich fand, dass es uns nicht schlecht ging. Nach 1989 haben mich Westdeutsche gelegentlich gefragt, wie wir es nur ohne Bananen aushalten konnten.

  • Manfred Stolpe

    ... Von Anfang an war es mein Auftrag bei der Kirche, mit den Staatsorganen zu reden. Kollegen mit einer alten Juristenausbildung wollten diese Aufgabe nicht übernehmen. Ich hatte keine Berührungsängste, zumal ich manche meiner Kommilitonen in staatlichen Funktionen wieder traf.

  • Aus Bezirken werden Länder

    Ein eigenes Land? Das war ein ganz neuer Gedanke in der Fülle all der Ideen, mit denen sich die neuen Machtinhaber 1990 beschäftigen mussten. In Erinnerung an die Anfangsphase der DDR wurde eine Neugründung des Landes Brandenburg aus den Bezirken Frankfurt (Oder), Potsdam und Cottbus vorgesehen.