• Illustration einer Unterschriftensammlung
    © BLPB/Großstadtzoo

    Volksentscheid

    Der Volksentscheid ist eine Form der direkten Demokratie. Er ist die letzte Stufe in einem dreistufigen Verfahren, das die direkte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an politischen Entscheidungsprozessen ermöglichen soll. 

  • Integration und Integrationsdebatte

    Unter Integration versteht man „die gesellschaftliche und politische Eingliederung von Personen oder Bevölkerungsgruppen, die sich bspw. durch ihre ethnische Zugehörigkeit, Religion, Sprache etc. unterscheiden.“

  • Tag der Arbeit: 1. Mai

    Am 1. Mai feiert die Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung weltweit den "Tag der Arbeit." In Deutschland und vielen anderen Ländern, darunter China, Brasilien, Russland und die Türkei ist der Tag ein gesetzlicher Feiertag.

  • Demografischer Wandel

    Die Bevölkerung in Brandenburg befindet sich im Wandel. Dank moderner Medizin und verbesserten Lebensbedingungen ist die Lebenserwartung der Menschen in unserem Land auf bis zu 82 Jahre gestiegen.

  • Homophobie

    Der Begriff Homophobie (aus dem Griechischen: homo = gleich, phobos = Angst) bezeichnet die ablehnende Haltung der Gesellschaft zur Homosexualität. Der Begriff wurde 1972 von dem US-amerikanischen Psychotherapeuten George Weinberg eingeführt, um die Angst vor Schwulen und Lesben zu benennen.

  • Willkommenskultur

    Unter Willkommenskultur wird in der politischen Debatte im Allgemeinen das positive Verhalten der Gesellschaft gegenüber Menschen, die in unser Land einwandern, verstanden.

  • Toleranz

    Als Toleranz wird die Bereitschaft bezeichnet, in Fragen der religiösen, politischen, weltanschaulichen und kulturellen Überzeugung auch andere als die eigenen Anschauungen, Einstellungen Sitten und Gewohnheiten gelten zu lassen und anzuerkennen.
  • Sommersonnenwende

    Als Sonnenwende wird in der Astronomie der höchste oder tiefste Abstand der Sonne in Bezug auf den Himmelsäquator bezeichnet. Beide Ereignisse sind jedoch nicht nur aus naturwissenschaftlicher, sondern auch aus gesellschaftspolitischer Sicht von Bedeutung.

  • Flüchtling

    Wer als Flüchtling bezeichnet wird, regelt die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951. Darin wurde unter Art. 1 A Nr. 2 erstmals eine Definition festgelegt. Demzufolge sind Flüchtlinge Menschen, die aus Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität und/ oder ihrer Zugehörigkeit zu bestimmten sozialen Gruppen ihr Heimatland verlassen.
  • Umerziehung

    Im Begriff der "Umerziehung" werden verschiedene historische und gesellschaftliche Zusammenhänge deutlich. In Deutschland ist er zunächst vor allem in seiner englischen Form als „Re-Education“ bekannt geworden.

  • Volksgemeinschaft

    Der Begriff der "Volksgemeinschaft" nimmt im modernen Rechtsextremismus einen herausragenden Stellenwert ein. Er ist Kern eines Weltbildes, das seinen Anhängern ein positives Selbstbild und eine eigene Lebens- und Erfahrungswelt bietet.
  • Datenschutz-Grundverordnung

    Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bildet den datenschutzrechtlichen Rahmen innerhalb der Europäischen Union. Hatte bisher jedes EU-Mitgliedsland sein eigenes Datenschutzgesetz, gibt es mit der DSGVO nun europaweit einheitliche Regeln.

  • Volkstod

    Im völkischen Denken stellt der Volkstod das Horrorszenario dar – der „Organismus“ würde sterben. Der Begriff wird bemüht, um einerseits eine Art bevorstehender Apokalypse als Drohkulisse zu inszenieren. Andererseits verweist er immer auch auf sein Gegenstück, die Volksgemeinschaft, die als Ausweg wahrgenommen werden soll.
  • Netzpolitik

    Der Begriff Netzpolitik ist nicht klar definiert. Einige Autoren unterteilen Netzpolitik in drei Bereiche. Nach dieser Auffassung gibt es zum einen die Politik des Netzes. Dazu gehören zum Beispiel technische Standards.

  • Meinungsfreiheit

    Wenn wir von Meinungsfreiheit sprechen, reden wir eigentlich von der Meinungsäußerungsfreiheit, das heißt dem Recht, eine Meinung frei zu äußern. Das Recht auf Meinungsfreiheit soll verhindern, dass der Staat mit Hilfe seiner Organe die öffentliche Meinungsbildung bestimmt, beeinträchtigt, verhindert oder gar verbietet.