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    Kunst am Neu-Bau

    Die Ergebnisse des Kunstwettbewerbs für das neue Gebäude des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport

    Im November werden die Mitarbeiter des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport ihr neues Gebäude auf dem Gelände Heinrich-Mann-Allee 107 beziehen. Parallel zur baulichen Fertigstellung wurde ein Wettbewerb ausgelobt, der das Ziel hatte, durch „künstlerische Gestaltungsentwürfe ein positives Spannungsverhältnis zwischen Kunst und Architektur zu entwickeln“. Fünf Künstler aus Brandenburg und Berlin wurden durch eine Jury ausgewählt und gebeten, mit den Mitteln der Fotografie, Malerei, Grafik oder Plastik Flure und Foyers des Neubaus zu gestalten.
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    Menschen – Masken – Monster

    Satirische Zeichnungen von Walter Hanel

    „Vier Jahrzehnte politische Karikatur. Das prägt, nicht nur die Magazine, sondern auch den Zeichner. Es ist die Sisyphusarbeit eines sensiblen Zeitgenossen, der die Wahrheit auf Linie bringt und zwischen vielen Grauwerten ins Schwarze trifft.“
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    Heimat-Bilder

    Björn Gripinski (Fotografie), Stefan Lierse (Grafik), Patrick Weiss (Malerei)

    Mit Heimat verbindet jeder sehr persönliche Empfindungen. Für viele ist Heimat vor allem Kindheit – der Ort, die Landschaft, der Geruch, die Geräusche und die Personen. Die Erinnerung daran erzeugt ein wohliges Gefühl. Muss man aber – freiwillig oder gezwungen – die Heimat verlassen, stellt sich Heimatlosigkeit ein und der Verlust kann zur traumatischen Erfahrung werden.
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    "Alles im Eimer"

    Mülleimer und Müllkunst von Alexandra Martini (Fotografie) und Edith Wittich (Objekte)

    Rund 250 Kilogramm Müll erzeugt der Deutsche durchschnittlich pro Jahr. Als Abfälle definiert das Gesetz „... bewegliche Sachen, (...) deren sich der Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss. Abfälle zur Verwertung sind Abfälle, die verwertet werden; Abfälle, die nicht verwertet werden, sind Abfälle zur Beseitigung“ und meint damit u.a. Bauabfälle, Gewerbeabfälle, Bioabfälle, Sekundärabfälle, Marktabfälle, Hausmüll, Sperrmüll, Straßenkehricht oder auch Altreifen, Fahrzeugwracks, Farb- und Lackreste, Batterien, Öle, Fette und Abfälle aus Kraftwerken.
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    Das Kriegsende in Potsdam

    Erinnerungen, Dokumente und Fotografien von Zeitzeugen

    Gleich nach dem Ende des Krieges begann der Hobbyfotograf Karlheinz Hesener heimlich seine Heimatstadt Potsdam zu fotografieren. Bis zum Sommer 1946 hielt er mit der Kamera fest, wie die historische Altstadt durch die Bombennacht am 14. April 1945 und die letzten Kampfhandlungen zerstört wurde.
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    Wendekinder

    Ansichten von Jugendlichen aus dem Land Brandenburg

    Mit dem Geburtsjahr 1989/1990 jährt sich immer auch der Fall der Mauer und die Wiedervereinigung Deutschlands und damit das Ende der DDR – des Landes, in dem die Eltern der in dieser Ausstellung po
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    Zwischen Ende und Anfang

    Cartoons zur Wende von Klaus Vonderwerth

    „Die Karikatur ist ein ernstes Geschäft, wenn sich das sogenannte wirkliche Leben in seiner Verzerrung und Unangemessenheit als Konkurrenz erweist“ – Klaus Vonderwerth hat sich diesem ernsten Geschäft mit großer Konsequenz hingegeben und lieferte ab November 1989 bis zum Herbst 1991 wöchentlich der Neuen Berliner Illustrierten „NBI“ seinen speziellen „Kommentar“ zum Zeitgeschehen.
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    Seh Hilfen

    Plastik - Foto - Grafik aus drei Jahrzehnten von Bogomil J. Helm

    ... Ein Bruder Leichtfuß war dieser Künstler nie, im Jahre 1979 so wenig wie heute. Seine Bilder sind keine Knaller und die Gefahr, dass ihn die Werbeindustrie aufkauft, ist gering.
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    Angst vor der Tür: Kinder auf der Flucht

    Eine gemeinsame Ausstellung des Hans Otto Theaters Potsdam, der Lenau-Grundschule Berlin/Kreuzberg und der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung

    Die sehr komplexe Thematik Flucht und Flüchtlinge; ist Gegenstand der Ausstellung, in der Fluchtwege beschrieben und Ursachen und Gründe benannt werden, warum Menschen ihre Heimat verlieren.
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    „Die korrigierte Weltgeschichte“

    und andere gezeichnete Briefwechsel von F.W. Bernstein & Manfred Bofinger

    Seit der Idee, in einen grafischen Briefwechsel zu treten, sind 12 Jahre vergangen und viele braun-graue Umschläge im A5-Format zwischen Steglitz (Berlin/West) und Treptow (Berlin/Ost) befördert worden. Noch hat keiner der beiden Cartoonisten nachgerechnet, wie viel die Deutsche Post, die sich in diesem Zeitraum zur Post-AG gewandelt und drei mal das Porto erhöht hat, an der, in Zeiten von Fax, E-Mail oder SMS, recht altmodischen Form des Gedankenaustausches verdient haben mag.