• Eigene Überzeugungen klären

    Was heißt Beziehung? Es fängt damit an, dass wir eine Beziehung bewusst gestalten können. Und das fußt auf unseren ur-eigensten pädagogischen Selbstkonzepten. Unserer persönlichen Vorstellung, wie Jugendliche zu beeinflussen sind.

  • Nähe und Distanz

    Eine gute Beziehung zu jungen Menschen ist eine Balance zwischen Nähe und Distanz. Sie ist weit mehr als ein „Geschäftsakt“, ihnen also beispielsweise „Stoff“ zu vermitteln, sie über Sachverhalte zu informieren oder sie von Punkt A zu Punkt B zu bringen.

  • „Verführerischer“ Machtfaktor

    Verführerisch ist es, auf seinen Status oder den damit verbundenen Machtfaktor zu vertrauen. Und Pädagogen haben diesen immer: sei es in der Schule, im Jugendfreizeitheim und sonstigen pädagogischen Institutionen.

  • Junge Menschen „testen“ ab

    Junge Menschen haben Ressourcen im positiven Sinne. Das heißt auf der anderen Seite nicht Fehler oder schlimmste Vergehen klein zu reden, über Vergangenes hinweg zu gehen. Es heißt, einerseits um die Muster der Vergangenheit zu wissen und an positive Möglichkeiten für die Zukunft anzuknüpfen.

  • Selbstverantwortung übernehmen

    Junge Menschen sollten dazu animiert werden, sich selbst zu verstehen und zu erklären. Sie müssen Verantwortung für sich übernehmen, um diese eben nicht bei anderen zu lassen oder bei den Umständen oder jeweiligen unglücklichen Umständen.

  • Verbote?

    Besonders junge Menschen sind für die rechte Szene interessant. Sie sind über Musik, Kleidung und ein bestimmtes Protestverhalten beeinflussbar. Verbote sollten aber mit Sorgfalt diskutiert werden, denn die Pro- und Contra-Argumente sind gewichtig.

  • Strafgesetzbuch

    Die Bundesrepublik - ein Überwachungsstaat vor allem gegen rechts, so ein häufiges Argument aus der rechten Szene. Tatsache ist, das Strafgesetzbuch gilt für alle Bürger. Wer also gern in Hakenkreuz-Bettwäsche schläft, kann das tun, solange es kein Dritter sieht.

  • Karikaturisten als Chronisten

    Stürmische Zeiten in der Politik sind herrliche Zeiten für politische Karikaturisten. Überschlagen sich die Ereignisse, liegen die Themen sprichwörtlich auf der Straße.

  • Rainer Ehrt

    • 1960 in Elbingerode/Harz geboren,
       
    • Kunststudium an der Hochschule für industrielle Formgestaltung „Burg Giebichenstein“, Halle.
    • Freiberuflicher Maler, Grafiker, Cartoonist und Illustrator u.a. für Eulenspiegel und Cicero,