Im 12. und 13. Jahrhundert wurde Brandenburg von Niederdeutschen besiedelt: aus „Elbostfalen“, also aus dem Raum zwischen Elbe, Saale und Harz, dazu aus dem Rheinland und aus den Niederlanden. Ihre sprachliche Hinterlassenschaft ist bis heute zu hören: ick, wat, Appel vereinen Brandenburg mit ganz Plattdeutschland.