Einmischen und mitgestalten!

In unserer Webvideo-Reihe „Brandenburg im Rampenlicht“ stellen wir junge Brandenburgerinnen und Brandenburger vor, die Mut machen, für die eigenen Wünsche und Ziele einzutreten.

Himmel und Bäume mit dem Text "Brandenburg im Rampenlicht"
© BLPB

In unserer Webvideo-Reihe „Brandenburg im Rampenlicht“ treffen wir junge Brandenburgerinnen und Brandenburger. Wir sprechen mit ihnen über das Aufwachsen in Brandenburg, ihre Wünsche und Zukunftspläne. Ihre Geschichten sind dabei ganz unterschiedlich und machen deutlich, wie vielfältig das Leben in Brandenburg ist. Was aber alle verbindet – ihre Geschichten machen Mut: Mut sich nicht unterkriegen zu lassen und für die eigenen Wünsche und Ziele einzutreten.

Mit den Videos wollen wir auch andere junge Brandenburgerinnen und Brandenburger ermutigen, ihre Ziele zu verfolgen, sich einzumischen und die Gesellschaft mitzugestalten.

Staffel 1

Teil 1: Brandenburg im Rampenlicht

Theater gegen rechts
© Kooperative Berlin
Eine Schauspielerin gegen Rechts

Josefine lebt in Cottbus. Sie ist sich sicher, wenn sie nicht weiß wäre, dann wäre es anders dort zu leben. 

Teil 2: Brandenburg auf gleicher Höhe

Als Frau auf dem Platz
© Kooperative Berlin
Als Frau auf dem Fußballplatz

Elisa ist jeden Abend auf dem Platz – als Spielerin und Trainerin. "Nebenher" macht sie noch ihre Ausbildung. Was treibt sie an?

Teil 3: Brandenburg on fire

Feuer und Flamme für die Freiwillige Feuerwehr

Warum die Feuerwehr nicht nur Hobby, sondern Lebenseinstellung ist, erzählt uns Christian*.

Staffel 2

Teil 1: Brandenburg - ich bin von hier

brandenburg - ich bin von hier
© Kooperative Berlin
Lost and found in Brandenburg

Huy aus Rathenow weiß heute, wer er ist und woher er kommt. Das war nicht immer so.

Teil 2: Brandenburg - hier gehör' ich hin

Bauer 4 life
© Kooperative Berlin
Bauer 4 life

Alles - außer Bauer: Jan ist auf dem Bauernhof aufgewachsen und war sich als Kind sicher mit der Entscheidung. Der Sommer nach dem Abitur ändert alles. 

Teil 3: Brandenburg - ich glaub' daran

Nura - ich glaub dran
© Kooperative Berlin
Als Muslima in Brandenburg

Für Nura aus Michendorf gehört der Islam genauso zu Brandenburg wie sie. Sie erzählt, wie sie mit Vorurteilen und Diskriminierungen umgeht.

 

Lesetipp

 

Entstehung

Die KOOPERATIVE BERLIN hat im Auftrag der Landeszentrale die Webvideo-Reihe produziert. Mit ihrer Veröffentlichung schließt die Landeszentrale ihr Pilotprojekt mit Auszubildenden ab, das seit Juli 2017 läuft.

Ziel des Projektes war es, gemeinsam mit Auszubildenden aus Brandenburg ein Social-Media-Format zu gestalten. In zwei Workshops haben die Auszubildenden unterschiedliche Ideen für Webvideo-Formate rund um Brandenburg entwickelt. Für zwei davon – Brandenburg Zeig Dich und Blind Date – wurde je eine Pilotfolge produziert. Auf ihrer Grundlage wurde im Anschluss die Webvideo-Reihe entwickelt.

Die Idee hinter dem Format "Brandenburg Zeig Dich" war es, Menschen und Projekte aus Brandenburg vorzustellen, die zeigen, dass der Wolf bei weitem nicht das Aufregenste ist, was Brandenburg zu bieten hat.

Third-party content

Von der Landeszentrale empfohlenes Video. Beim Laden werden Daten an externe Dienstleister hergestellt. Weiteres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Bei Blind Date – dem zweiten Format – sollten wiederum zwei Gäste mit unterschiedlichen oder sogar gegensätzlichen Lebensentwürfen gemeinsam auf einem Gefährt durch einen Ort in Brandenburg fahren, drei verschiedene Challenges meistern und währenddessen miteinander ins Gespräch kommen.

Third-party content

Von der Landeszentrale empfohlenes Video. Beim Laden werden Daten an externe Dienstleister hergestellt. Weiteres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

BLPB, Oktober 2019 (aktualisiert im September 2020)

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19 Stimmen, Bewertungen im Durchschnitt: 3.2 von 5

Kommentare

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Ich halte diese Idee für schlecht.
Es gibt bereits genügend Social-Media Formate und eine weiteres Format müsste absolute Neuheiten haben um sich zu behaupten. Des weiteren ist ein Format für Azubis in Brandenburg eine so große Einschränkung das sich die Zahl der potentiellen Benutzer auf ca. 25876 (anzahl der Auszubildenden im Jahr 16 im Land Brandenburg) beschränkt. Da eine Ausbildung in der Regel 3 Jahre geht hat man eine hohe Fluktuation an Mitgliedern (da ich davon ausgehe das man nur als Azubi Mitglied ist).
Der letztendliche nutzen dieser Plattform ist mir auch nicht schlüssig, soll es sich um ein Brandenburger Facebook handeln oder eine Art Forum zum austausch zwischen den Auszubildenden, wer kontrolliert den Inhalt der Beiträge bzw wie wird sichergestellt das die Mitglieder Auszubildende sind und was ist mit der Datensicherheit.
Ich sehe keinen langfristigen bestand und keinen ausreichenden bedarf für ein solches Format.

Mit freundlichen Grüßen
Cri$

Hallo Cri$, herzlichen Dank für die umfangreichen Anmerkungen zu unserem Social-Media-Projekt. Es ist vollkommen richtig, dass es bereits ein großes Angebot verschiedenster Social-Media-Formate gibt. Nichtsdestotrotz sind wir überzeugt, dass wir gemeinsam mit den Azubis ein Format entwickeln können, das das Interesse junger Leute weckt. Wir glauben, dass sich das Format vor allem aufgrund seines inhaltlichen Fokus auf das Thema Heimat Brandenburg von anderen Formaten abheben wird. Konzipiert als ein Format von Azubis für Azubis sind wir außerdem zuversichtlich, dass etwas entstehen wird, das sehr nah an die Bedürfnisse und Wünsche der Azubis herankommt – viel näher möglicherweise als das andere Formate schaffen. Wir sehen das Projekt als Chance, die Auszubildenden langfristig dazu zu ermutigen, sich einzubringen und zu beteiligen. Ein großer Teil des Projektes läuft über Workshops ab, an denen nur eine begrenzte Zahl von Azubis teilnehmen kann. Da wir aber auch mit anderen Azubis ins Gespräch kommen und erfahren möchten, was sie rund um das Thema Heimat Brandenburg bewegt, haben wir diese Plattform geschaffen. Sie ist ein zusätzliches Angebot und soll den Austausch mit und zwischen den Azubis unterstützen. Wenn sich darüber hinaus auch diejenigen einbringen, die sich thematisch angesprochen fühlen, dann sehen wir darin kein Problem. Viele Grüße Die Landeszentrale

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