Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)

2004 wurde Die PARTEI von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Satiremagazins Titanic gegründet. In einem deutschen Parlament ist sie nicht vertreten, dafür aber seit 2014 im Europäischen Parlament. Den Landesverband Brandenburg gibt es seit 2014.

Logo Die Partei


In Brandenburg aktiv seit: 2014
 

Landesvorsitz: Rick Grothe

Die PARTEI ist eine 2004 von Redakteuren des Satiremagazins Titanic gegründete Kleinpartei. Sie ist in keinem deutschen Parlament vertreten, jedoch auf europäischer Ebene. Nach der Europawahl 2014 zog ihr Parteivorsitzender Martin Sonneborn erstmals in das Europäische Parlament ein. Seit der Europawahl 2019 entsendet Die PARTEI zwei Parlamentarier.

Während die einen Die PARTEI als "Spaßpartei“ betrachten, weisen andere darauf hin, dass sie mit ihrem Auftreten und ihrer Programmatik auch vermutete Missstände thematisiere und sehen sie eher als „Satirepartei“ denn als „Spaßpartei“.*

In ihrem seit 2004 gültigen Grundsatzprogramm bekennt sich Die PARTEI zu Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Sie erklärt darin eine Kampagne für eine weitreichende Verkürzung der allgemeinen Arbeitszeit bei vollem Lohn- und Gehaltsausgleich zu ihrem Ziel. Sie will zudem für eine gerechte Verteilung der Güter und gleiche Lebenschancen für alle kämpfen, bekennt sich zu Nachhaltigkeit im Umwelt-, Natur- und Tierschutz, will Volksinitiativen, Volksbegehren sowie Volksentscheide auf Bundesebene einführen und fordert die Bestätigung (Ratifikation) des Grundgesetzes durch das Volk. Ihr satirischer Charakter wird erst im letzten Absatz des Programms deutlich: Dort fordert die Partei, die ostdeutschen Bundesländer zu einem „starken Ost-Bundesland“ zusammenzufassen und dort eine Sonderbewirtschaftungszone (SBZ) zu bilden, die baulich von Rest der Bundesrepublik getrennt werden soll.

Der Landesverband Brandenburg bildete sich im April 2014. Bei der Landtagswahl 2014 erhielt die Partei 0,2 Prozent der Erststimmen. 2019 stand sie nicht zur Wahl. 

Um zur Landtagswahl 2024 antreten zu können, benötigt die Partei zunächst 100 Unterstützungsunterschriften für jeden Wahlkreis mit Direktkandidat und 2.000 Unterstützungsunterschriften für die Landesliste.

Landtagswahl 2024 in Brandenburg

 

BLPB, Juli 2024

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Kommentare

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Ich verstehe euch nicht. Bitte formuliert es nochmal für dumme.
Danke😊

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